Keynote von Prof. Dr. Till-Sebastian Idel (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)

 

Abstract der Keynote

In der aktuellen Debatte um Qualitätsentwicklung in der Lehrer*innenbildung gilt Kohärenz als sinnstiftende Einheitsformel und normatives Postulat. Professionalisierungstheoretisch wird damit eine Lehrer*innenbildung „aus einem Guss“ imaginiert: ausbildungslogische Trennungen und Spaltungen zwischen den an der Professionalisierung beteiligten Disziplinen, Phasen sowie praktischen und theoretischen Studienanteilen sollen durch inter- und transdisziplinären Austausch und durch verschiedene soziale Aktivitäten eines „Schnittstellenmanagements“ zugunsten eines vollintegrierten Programms der Lehrer*innenbildung überwunden werden.

Keynote von Prof. Dr. Kornelia Möller (Westfälische Wilhelms-Universität Münster)

 

Abstract der Keynote

Der Ruf nach einer Verstärkung der Praxisanteile in der Professionalisierung angehender Lehrkräfte ist ungebrochen. Doch wie sollte die Praxis in die theoretische Ausbildung der angehenden Lehrkräfte integriert werden? Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, um die zu entwickelnden Kompetenzen von (angehenden) Lehrkräften positiv zu beeinflussen? Und was ist dabei die Aufgabe der Universität?

In jüngerer Zeit wird das Lernen durch Videos als ein Mittel zur Verknüpfung von Theorie und Praxis (durch Fremd- oder Eigenvideos) verstärkt diskutiert. Ziel ist es, die professionelle Wahrnehmung (engl. Professional vision) von Unterricht durch eine theoriegeleitete Analyse zu verbessern. 

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